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© 2014 Jens Kraft


Sandstrahltechnik allgemein

Was man mit Sandstrahltechnik alles machen kann:

Die zu bearbeitende Oberfläche wird unter hohem Druck mit einem geeigneten Strahlmittel beschossen und damit metallisch sauber entrostet, aufgerauht, mattiert oder entgratet.

Um optimale Arbeitsergebnisse zu erzielen, benutzen wir eine moderne Druckstrahlanlage.

Für Kleinteile benutzen wir eine Handstrahlkabine im Injektorverfahren. Das darin verwendete Strahlmittel besteht aus Glasbruch. Je nach Einsatzgebiet können aber auch andere Strahlmittel zum Einsatz kommen.

Der Einsatz des richtigen Reinigungsstrahlmittels richtet sich immer nach den Anforderungen an die später gewünschte Oberflächenbeschaffenheit.

Reinigungsstrahlen:

Beim Reinigungsstrahlen entfernt man lose auf der zu strahlenden Oberfläche sitzenden Schmutz oder Rost.

Mattieren:

Strahlverfahren , um "strukturierte" Oberflächen zu erhalten. An: Glasflächen, Aluteilen, NE-Metallen, Nirosta, Holz- und Kunststoffoberflächen.

Rauhstrahlen:

Strahlen zum Veredeln der Oberfläche, um einen gewünschten Endzustand zu erreichen. Zum Oberflächenfinish gehört das Glättstrahlen und das Polierstrahlen.

Glasstrahlen:

Erzielen einer Oberfläche, die matt ist, und weder blendet, noch spiegelt. Auch zum Mattieren von Glas und Plexiglas geeignet.

Trockeneisstrahlen:

Trockeneispellets werden unter hohem Druck auf die zu bearbeitende fläche gestrahlt. Beim Aufprall verdampfen diese. Die kinetische Energie reicht aber aus, die Oberfläche zu verspröden. Lose Farbreste, Wachs und Unterbodenschutz platzen ab. Rost lässt sich mit diesem Verfahren nicht entfernen!

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